Beispiele aus unseren Trainings
Am Anfang des Trainings versuchen viele Teilnehmer erst einmal zu diskutieren, bevor sie sich auf ihre natürlichen Führungsqualitäten verlassen - Hengst Milagroso nimmt's gelassen - so viel Gerede beeindruckt ihn überhaupt nicht!
Nun geht's zur Sache: Seminarteilnehmer Dr. Michael T. nimmt Hengst Milagroso erst mal an die kurze Leine - der folgt zwar aber nicht gerade willig, denn gängeln lässt sich das stolze Pferd, das in seiner Herde als Führungspersönlichkeit gilt, ungern! Als der Chef die Position ändert und dem Hengst mit lockerer Leine von hinten nur noch das Ziel vorgibt und ihn frei gehen lässt, freut sich Milagroso sichtlich und marschiert engagiert los.
Die gedehnte Haltung und der gesenkte Hals signalisieren, dass der Hengst sich nun total entspannt. Das sonst so dominante Pferd vertraut seinem neuen Chef und fühlt sich wohl.
Sind Respekt und Vertrauen erst einmal glaubwürdig hergestellt, folgen Pferde auch ohne Leine und Zügel. Die Seminarteilnehmer lernen, das Pferd nur mit Körpersprache zu bewegen. Rückwärtsgehen bedeutet für ein Pferd, sich unterzuordnen. Tut es das freiwillig und ohne Zwang, hat es viel für seinen "Chef" übrig. Eine tolle Erfahrung!
Auch hier zeigt die Stute Greta Garbo durch ihren gesenkten Kopf ihre Sympathie und ihr Vertrauen zu Seminarteilnehmerin Regina R. Stimmt die Wellenlänge, kann es durchaus auch mal etwas dynamischer vorwärts gehen.








