Führungskräfteentwicklung von equi-com®

equi-com© ist ein von uns
entwickeltes und langjährig
erprobtes Führungskräftetraining
mit Pferden als Co-Trainer.

Pferde sind Meister im Lesen
von Körpersprache und perfekte
Spiegel für menschliches
Führungsverhalten.

In unseren Trainings lernen die Teilnehmer,
wie wichtig nonverbale Kommunikation und
das eigene Auftreten ist

Zu den verschiedenen Übungen
gehört das Bewegen der Pferde
ohne Halfter und Strick, nur mit
der eigenen Körpersprache.

„Jedes Training ist so gut wie der Trainer
und unsere vierbeinigen Kollegen sind
einfach großartig“.

Margit Dellian, Trainerin und Initiatorin equi-com©
mit Lusitano-Hengst Vasco da Gama

„Wir arbeiten hauptsächlich mit
iberischen Pferden, sie galten bereits
in der Antike als erste Wahl für Könige
und Feldherren.“

Florian Müller, Trainer, Unternehmer und
Pferdeexperte mit Lusitano-Hengst Atila

Der Pura Raza Española - Hengst
Milagroso IV ist eines von sieben
edlen Pferden, die im Training zum
Einsatz kommen.

„Die equi-com© Führungstrainings mit den
Pferden sind fester Bestandteil unserer
Führungskräfteentwicklung - vom Teamleiter
bis zu unseren Geschäftsführern sind alle von
diesen praxisnahen Seminaren begeistert.“

Maria Schmelcher, Leiterin Personalentwicklung
csi entwicklungstechnik Neckarsulm mit
Vasco da Gama

„Das war eines der besten und
plakativsten Seminare das ich je
besucht habe – absolut empfehlenswert !“

Volker Deifel, Geschäftsführer Amadeus Group
Limburg mit Silva

„Die Trainings mit den Pferden zeigen Führungskräften, auf was
es wirklich ankommt: die Wirkung von Sprache und Körpersprache
wird von Pferden unmittelbar aufgenommen und dient als Spiegel
für das von Mitarbeitern wahrgenommene Führungsverhalten.
Ein ausgezeichnetes Feedback für die Arbeit und eigene
Weiterentwicklung.

Prof. Dr. Nicole Graf, Leiterin Duale Hochschule Heilbronn
mit dem Pura Raza Española - Wallach Gitano

„Führen an der langen Leine braucht
viel Vertrauen und Fingerspitzengefühl.“

Steffen Boll, geschäftsführender Gesellschafter
csi entwicklungstechnik mit Milagroso IV

Unsere Seminare finden auf einer
idyllisch gelegenen Reitanlage bei
Heilbronn statt.

Prof. Dr. Nicole Graf und Margit Dellian mit Atila.

Unser helles und luftiges equi-com© Trainingszelt
steht mitten in der Natur und ist nur für unsere
Seminarteilnehmer reserviert

Unsere Trainingspferde sind keine Schulpferde
sondern stehen ausschließlich unseren
Seminarteilnehmern zur Verfügung.
Pura Raza Española - Wallach Gitano

In ihrer Freizeit erholen sich unsere
vierbeinigen Co-Trainer gerne auf den
weitläufigen Koppeln. Haflingerstute Silva

„Vielen Dank für die hervorragende Veranstaltung
und Motivation des gesamten Teams“.

Wilfried Hüser, geschäftsführender Gesellschafter
Polytech Health & Aesthetics GmbH, Dieburg mit Atila.

Fachkräftemangel – eine Frage der Mitarbeiterführung

Führungskompetenzen lassen sich ebenso erlernen wie Golf oder Gitarre spielen. Jeder, der den Willen und die Motivation hat, kann seine Führungsqualitäten verbessern, wenn er die nötigen Schritte unternimmt.
(Daniel Golemann, Autor des Bestsellers „Emotionale Führung“)

Führungskräfteentwicklung bekommt eine zentrale Bedeutung

Die Zahlen zur demographischen Entwicklung sind bekannt: bis zum Jahr 2015 werden in Deutschland 250.000 Fach- und Führungskräfte fehlen, in der Region Heilbronn-Franken fehlten bereits in 2013 rund 16.000 Fachkräfte. Der Arbeitsmarkt wird sich aus Unternehmersicht zum Nachfragemarkt entwickeln. Unternehmen müssen sich gezielt um eine Positionierung als Arbeitgebermarke (Employer Branding), um Mitarbeiterzufriedenheit und eine glaubwürdige Unternehmenskultur bemühen. In dieser Situation sind Führungsqualitäten mehr denn je gefragt, denn sie sind die Schlüsselfaktoren, wenn es um eine langfristige Bindung von qualifizierten Mitarbeitern an das Unternehmen geht. Die Führungskräfteentwicklung bekommt daher eine zentrale Bedeutung. Es reicht aber nicht, fachlich kompetente Führungskräfte auszubilden, vielmehr sind Führungspersönlichkeiten mit hoher emotionaler Intelligenz gefragt – solche Chefs fördern Teamgeist und Visionen, sie verstehen ihre Mitarbeiter und können diese für eine Sache begeistern. Sie schaffen ein Klima, in dem Ideen wachsen die zum ganzheitlichen Unternehmenserfolg beitragen. Diese Chefs verstehen „Leadership“ als Dienst an der Gruppe und sind in der Lage, die emotionale Realität zu erkennen.

Wie weit jedoch in Deutschland die praktizierte Führung von der Erwartungshaltung der Mitarbeiter entfernt ist, zeigen folgende Zahlen:
Eine Studie des Meinungsforschungsinstituts „Gallup Organisation“ aus dem Jahr 2012 belegt,

  • dass 85% Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland keine echte Verpflichtung gegenüber ihrer Arbeit sehen und nennen unzureichendes Handeln von Führungskräften als Hauptgrund. Den dadurch entstehenden gesamtwirtschaftlichen Schaden beziffert Gallup auf bis zu 138 Milliarden Euro.

Eine aktuelle Studie (2011) der Unternehmens- und Personalberatung Rochus Mummert zeigt,

  • dass bei fast jedem zweiten Arbeitnehmer in Deutschland das letzte Personalgespräch mehr als zwölf Monate zurück liegt, gut jeder dritte Beschäftigte hat sogar in den vergangenen zwei Jahren nicht mehr mit seinem Vorgesetzten gesprochen.

Fatal daran: Das große Schweigen wird vor allem als fehlende persönliche Wertschätzung interpretiert – mit gravierenden Folgen. Wenn der Chef schweigt, weiß der Mitarbeiter nicht woran er ist – auf Dauer ein Grund zu gehen. So sorgt es nicht nur für unklare Jobperspektiven, sondern wird von den Mitarbeitern eindeutig als mangelnde persönliche Wertschätzung wahrgenommen: Rund 40 Prozent der Beschäftigten glauben, dass ihr Vorgesetzter nicht weiß, wie wichtig sie für das Unternehmen sind. „Vor allem Leistungsträger reagieren auf fehlende Wertschätzung und mangelnde Perspektiven mit einem Loyalitätsabbau gegenüber ihrem Arbeitgeber“, sagt Hans-Joachim Maar, Partner von Rochus Mummert. Die Folge: Die besten Mitarbeiter verlassen das Unternehmen zuerst. Diesen selbst verschuldeten Verlust an Arbeitgeberattraktivität können sich Unternehmen angesichts des sich verschärfenden Fachkräftemangels auf Dauer nicht leisten.

Unzufriedenheit der Arbeitnehmer ist häufig hausgemacht

Die Ergebnisse der Umfrage zeigen damit, dass die in jüngsten Studien festgestellte allgemeine Unzufriedenheit unter Deutschlands Arbeitnehmern ganz konkrete und vor allem hausgemachte Gründe hat. „Bis heute wird etwa das Thema Führungskräftemangel in der Regel immer noch als ein rein quantitatives Problem betrachtet“, hat Rochus-Mummert-Partner Maar beobachtet. „Die Veränderungen im Wertesystem der Gesellschaft und ihre Bedeutung für den Arbeitsmarkt werden bei dieser Sichtweise aber deutlich unterschätzt.“